Hundekuchen selber backen: Gesund naschen

Beitrag kommentieren Ein Beitrag von Sandra

Ein wichtiger Faktor für ein langes und gesundes Hundeleben, stellt wie auch beim Menschen, eine ausgewogene Ernährung dar. Sie sorgt für viel Energie, steigert die Leistungsfähigkeit des Vierbeiners und reduziert die Tierarztbesuche auf ein Minimum. Darüber hinaus gibt es viele Tiere, die Nahrungsunverträglichkeiten haben. Hierzu zählen beispielsweise eine Getreideallergie oder eine Laktoseintoleranz. Am meisten Sicherheit hast du, wenn du selbst einen Hundekuchen zubereitest. Dann weißt du genau, welche Zutaten enthalten sind. Auf Farb- oder Konservierungsstoffe sollte auf jeden Fall verzichtet werden. Gleichzeitig macht das Backen sehr viel Spaß und du wirst sehen, das selbstgemachtes Hundefutter viel besser ankommt als gekauftes.

Finger weg von Zucker, Kakao oder Backpulver

Du bist, was du isst. Dieser Spruch gilt auch für Hundefutter und selbst gebackene Leckerli für die Belohnung zwischendurch. Wir empfehlen hochwertige Zutaten zu kaufen. Es sollten nur unbelastete Zutaten und Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau verwendet werden. Von Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Geschmacksverstärkern, Zucker, Salz, Kakao, Rosinen, Backpulver und Gewürzen, solltest du unbedingt Abstand nehmen. Womit sich hingegen fast jedes Hundekuchenrezept verfeinern lässt ist Obst. Zum Beispiel in Form einer zerdrückten Banane. Auch Nüsse, Hüttenkäse oder Trockenfisch bieten sich für die Verfeinerung an.

Hier zwei einfache Hundekuchen Rezepte zum selber machen:

Farmers Lieblingskuchen

Zutaten

  • 500 g Geflügelhackfleisch
  • 2 Scheiben Ziegenkäse
  • 2 Möhren
  • 2 Hart gekochte Eier
  • 4 EL Erbsen

Zubereitung

Hackfleisch, Möhren und Erbsen gut vermischen. 1/3 der Hackmasse in eine gefettete Kastenform geben und die Eier mittig darauf legen. Das restliche Fleisch in der Form verteilen und mit dem Ziegenkäse belegen. Für 45 Minuten bei 180°C im Ofen backen.

Tiefsee-Monster-Happen

Zutaten

  • 300g Weizen- oder Vollkornmehl
  • 4 Eier
  • 2 Dosen Thunfisch im eigenen Saft
  • 2 EL Petersilie
  • 250 g Tk Blattspinat

Zubereitung

Blattspinat auftauen lassen und richtig gut trocken tupfen. Alle Zutaten mit dem Knethaken verkneten und in 12 Muffinförmchen füllen. Bei 180 °C Umluft für 50 Minuten im Ofen Backen. Aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und genießen.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Da im Hundekuchen keine Konservierungsstoffe enthalten sind, solltest du diesen kühl lagern. Der Kuchen ist nur einige Tage haltbar. Alternativ kannst du einzelne Portionen einfrieren. So kannst du gleich größere Mengen backen und sie nach und nach wieder auftauen. Du wirst sehen – Hundekuchen selber backen, macht sehr viel Spaß! Zudem hast du auch gleich ein tolles Geschenk zum Geburtstag von deinem Schützling.

0 Kommentare

  1. Claudia Grandpierre

    Wie kann man als Hundebesitzer nicht wissen, wie hochempfindlich das Gehör unserer besten Freunde ist ? Wenn ich das Video Dudelsack mit “ singendem“ Chihuahua sehe, wird mir schlecht und die besch…. Kommentare dazu machen es noch schlimmer. Ich möchte heulen, wie der Hund, vor Wut und Trauer. Dieses Video muss verschwinden.

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