Hunderassen im Überblick

„Jeder Hund hat seine eigene besondere Seele – wie ein Mensch, dem du gegenüberstehst“

Vom wilden Wolf zum Chihuahua

Es begann alles mit Wölfen, die vor über 40.000 Jahren an Menschen gewöhnt wurden. Die Beziehung wurde immer enger und seit tausenden Jahren nennen wir den „Hauswolf“ lieber „Hund“. Im Laufe der Zeit haben sich durch Zufall, Absicht oder Inzucht viele unterschiedliche Hunderassen gebildet. Und immer wieder entstehen dabei auch neue.

Die Fellnase ist genetisch vielfältiger als die meisten anderen Säugetiere und kein anderes Säugetier, einer einzigen Art, kann so unterschiedlich Aussehen und sich so unterschiedlich Verhalten. Vom Chihuahua bis zum Schäferhund oder vom Mops bis zum Husky. Jede Rasse ist einzigartig und faszinierend.

Welche Grundtypen gibt es?

Manche Rassen lassen sich in sogenannte Grundtypen zusammenführen. Folgende Typen gibt es: Begleithunde, Wachhunde, Jagdhunde, Hütehunde und Arbeitshunde.

Was genau bedeutet Hunderasse

Hunde gehören dann zu seiner gemeinsamen „Rasse“, wenn sie genetisch sehr nah miteinander verwandt sind und gleichzeitig aus demselben Ursprungsland stammen.  Neben den äußerlichen Ähnlichkeiten haben die Rassen auch gleiche oder ähnliche Charaktereigenschaften. Die meisten Rassen sind erst in den letzten hunderten Jahren entstanden und gelten damit als eher jung.

Aufgepasst. Nicht jede bekannte Mischung gilt als eigenständige Rasse. Zwei sehr bekannte Vertreter von diesen „Nicht-Rassen“ sind der Puggle (Beagle-Mama und Mops-Papa) und der Labradoodle (Mischling aus Labrador Retriever und Großpudel). Der Übergang zwischen Hunderasse und Mischling ist also eher fließend.


Welcher Schützling passt zu mir?

So unterschiedlich wie das Aussehen, die Art und die Seelen von uns Menschen, so unterschiedlich sind auch verschiedene Hunde und Hunderassen. Das Gefühl muss einfach passen, man muss füreinander bestimmt sein – oft berichten Hundemamas und Hundepapas sogar davon, dass ihr Schützling sie als Eltern ausgewählt hat.

Trotzdem kann man natürlich anhand der bekannten Eigenschaften bestimmter Rassen (Größe, Bewegungsdrang, etc.) Vorentscheidung treffen. Solche oder ähnliche Fragen kannst du dir stellen:
  • Liegt deine Wohnung im dritten Stock und es müssen Treppen gegangen werden? Bitte keinen Dackel – die Treppen sind sehr schlecht für die Wirbelsäulen der kleinen Racker.
  • Bist du eher von der gemütlichen Truppe und ein Sonntagsspaziergang im Park ist dir lieber als eine Tour in den Bergen? Dann ist ein Husky mit dem Drang nach Bewegung und Natur eher nicht die richtige Wahl für dich.
Was sind die beliebtesten Rassen

Hier gehen die Meinungen natürlich wieder auseinander - und welcher Statistik kann man schon hundertprozentig trauen? Sicher ist aber, dass bei uns im deutschsprachigen Raum Labradore, Schäferhunde, Beagle, Yorksire Terrier und Golden Retriever sehr weit verbreitet sind.

Aber was sagt das schon aus? Jeder Vierbeiner ist einzigartig und etwas besonders – genauso wie seine Hundeeltern. Ob Chihuahua, Labradoodle, Schäferhund oder Listi - Wir lieben einfach alle Hunde.

Stell doch dich, deinen Liebling und eure Geschichte bei uns vor? Alle freuen sich auf euch Einfach eine E-Mail mit Text und ein paar Bildern an Lisa schicken und schon bald findet ihr euch hier wieder.
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