Grausames Hundeschlachten in China

Beitrag kommentieren Ein Beitrag von Sandra

Es winselt und jault in allen Ecken, man spürt förmlich die Angst und das Leid. Hunde der verschiedensten Rassen sind in enge Käfige gesperrt, liegen übereinander und können sich nicht bewegen. Sie stehen zum Verkauf, aber nicht als Haustier, nein sie sollen auf barbarische Art und Weise geschlachtet werden.

Der Grund für diese für uns unverständlichen Gräultaten ist das jährlich stattfindende Fest zur Sommersonnenwende in der Chinesischen Provinz Guangxi, auch Hundefleisch-Festival genannt.

In diesen 2 Tagen lassen ca. 10000 Hunde ihr Leben auf eine Art, die einfach nur grausam ist.

 

 

Foto: Reuters (spiegel.de)

Foto: Reuters (spiegel.de)

Die Tiere werden lebend gekocht oder gebraten, mit Knüppeln zu Tode geprügelt und gehäutet. Auf dem Markt von Yulin wird dann das Fleisch als Delikatessen verkauft oder gleich vor Ort zu fertigen Speisen verarbeitet.
Hundefleisch zu essen soll laut Tradition Glück bringen, nur kostet dieser Irrglauben jedes Jahr tausenden von Hunden das Leben.

Foto: AFP (spiegel.de)

Foto: AFP (spiegel.de)


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